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💭 Wir wiederholen ganz oft: Krisen begünstigen sich gegenseitig. Die Klimakrise befeuert andere Ungerechtigkeiten & Diskriminierungsformen wie Sexismus, Rassismus etc - Wir können nicht die eine Krise ohne die andere lösen. Punkt. Clubs dienen oft dem Eskapismus - kurz können wir sein, wer und wie wir wirklich sind. Es bedeutet für viele marginalisierte Menschen - also Menschen, die unter Diskriminierungen leiden - Befreiung und Zuflucht. Einen Safe(r) Space ohne Angst vor Gewalt. Schauen wir uns die Historie von z.B. House Music oder Techno an, dann sind diese maßgeblich geprägt durch die Schwarze und/oder Lateinamerikanische homosexuelle Community. Wenn also die Klimakrise soziale Ungleichheiten verstärkt - sollten wir dann nicht eben die Clubs, diese Zufluchtsräume verstärkt schützen? Sie in den Fokus rücken? Wie machen wir das Nachtleben & Clubszene zu Safe(r) Spaces, vor allem für die Verwundbarsten von uns? Und nicht nur das: Wie kriegen wir das sozial & ökologisch gerecht hin? Puh Freunde - für diese Moderation durfte ich jetzt schon so viel dazulernen! Einmal mehr habe ich meine eigenen Privilegien hinterfragt und auch mir haben sich ganz neue Sichtweisen eröffnet! Bin da ganz arg dankbar für. Auf dem Panel der @aboutpopkonferenz werden einfach geniale Menschen sitzen, ich freue mich wahnsinnig auf Sarah @sarahfarinabln von @transmission_net, Mirca @sjaelv von @safethedance, @valentingraef von @aktionsnetzwerk_ & Benjamin von @fridaspier 🔥🔥🔥 Foto von @tobiasa.de 🫶🏼🤍
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