spiegelmagazin
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Die FBI-Agent:innen kamen morgens um acht Uhr an das Tor des weitläufigen Anwesens Mar-a-Lago. Die Aktion im feinen Badeort Palm Beach in Florida lief unter strenger Geheimhaltung.
Nur Donald Trumps Leibwächter:innen vom Secret Service wurden wohl kurz vorher über die bevorstehende Durchsuchung der Residenz des Ex-Präsidenten informiert. So sollte offenbar verhindert werden, dass Trumps Bewacher die FBI-Agent:innen versehentlich für ein verkleidetes Entführungskommando halten und das Feuer eröffnen.
Am Ende blieben die FBI-Fahnder:innen mehrere Stunden im Haus des Ex-Präsidenten. Sie sollen seinen Safe aufgebrochen und mehrere Kisten mit Dokumenten mitgenommen haben. Der Hausherr selbst war nicht zugegen. Trump hielt sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in New York auf.
Der Ex-Präsident wird verdächtigt, als vertraulich oder sogar als geheim eingestufte Dokumente aus seiner Amtszeit mit nach Hause genommen zu haben. Bei der Durchsuchung ging es auch um seine Rolle beim Sturm auf das Kapitol.
Eine derartige Durchsuchung des Privathauses eines früheren Präsidenten hat es in den USA noch nie gegeben.
Für die Details folgen Sie dem Link in unsrer Bio.
#Trump #MaraLago #FBI
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