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Unmittelbar nach Beginn des Krieges in der #Ukraine reiste ein Team von uns an die polnisch-ukrainische Grenze, um Menschen und Tieren in Not zu helfen. Unsere Hilfsaktionen umfassen seither #Tierrettungen, #Nahrungslieferungen und die Unterstützung von Flüchtenden mit tierischen Mitbewohnern bei ihrer Einreise. Nach den ersten Wochen im Einsatz verlagerten wir unseren Standort in das ungarisch-ukrainische Grenzgebiet. Seitdem setzen wir unsere Arbeit dort fort. 🙌 Als unser Team am 19. August in der Dämmerung die Grenze zu Ungarn passierte, fiel ihm sofort eine junge Hündin auf, die von zwei Grenzbeamten etwas Brot erhielt. Die Männer berichteten, dass die #Hündin allein unterwegs gewesen sei und sich offenbar dem Rudel angeschlossen habe, das sich im Grenzbereich aufhält und von den Menschen in der Region versorgt wird. Die zutrauliche und freundliche Hündin ließ sich auf den Arm nehmen und bereitwillig ins Auto setzen. Es stand eine längere Fahrt bevor, denn der Grenzübergang ist mit stundenlangem Warten verbunden. Immer wieder trifft unser Team unterwegs auf heimatlose und zurückgelassene Tiere, die auf Hilfe angewiesen sind. Auf den längeren Fahrten zu den ungarischen Partnertierheimen müssen unsere Helfer:innen immer einige Stunden rasten, die Tiere versorgen und selbst kurz schlafen, bevor die Fahrt weitergehen kann. 🐶 Die Tiere verhalten sich während der Fahrt stets ruhig und lieb – vermutlich spüren sie, dass sie es jetzt geschafft haben, dass sie endlich in Sicherheit sind. Auch die junge Hündin vom Grenzübergang, die unsere Helfer:innen Lilly nannten, war im Auto sehr lieb und schien glücklich zu sein, nun ein bequemes, sicheres Plätzchen gefunden zu haben. 💙 Da sie von der ungarischen Seite der Grenzregion stammt, darf sie schon nach der Tollwutimpfung und einer dreiwöchigen Quarantäne in ein deutsches Partnertierheim weiterreisen, wo sie sicher bald an eine liebevolle Familie vermittelt wird. 🙏
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