petadeutschland
Sep 28
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Nach wie vor ist ein Team von uns in den Grenzgebieten und den umkämpften Gebieten der #Ukraine aktiv, um Menschen und Tieren zu helfen. Täglich überschlagen sich dabei die Ereignisse. Nicht nur die Menschen, auch Hunde, Katzen, Pferde und viele andere Tiere leiden – meist still, vor allem dann, wenn die Sirenen aufheulen und die nächsten Bomben ankündigen. 😥
Unser Team berichtet von seiner Reise zu unserer ukrainischen Partnerorganisation Animal Rescue Kharkiv in die umkämpfte Stadt Charkiw sowie in südöstlich liegende, zerstörte Dörfer. Dort rettet das Team zurückgelassene und verletzte Tiere und verteilt Nahrung an die noch verbliebenen Einwohner:innen, die alles geben und viel Mut aufbringen, um damit all die hungernden Hunde und Katzen zu versorgen. 💙
„Es ist unbegreiflich, das alles hier live zu sehen. Es ist eine Sache, davon zu hören oder mit den Tierschützer:innen zu sprechen, wenn sie uns Tiere zu unserer Rettungsstation im Grenzgebiet von Ukraine und Ungarn bringen. Aber hier mitten im Kriegsgebiet, hier in Charkiw, ist alles noch einmal anders. Es ist sehr emotional. Der Krieg ist sehr nah. Als wir beim Hauptstützpunkt von Animal Rescue Kharkiv bei den vielen Tieren waren, ging der Luftalarm los. Die Hunde und Katzen werden bei den Sirenen ganz leise – gerade so, als würden sie sich unauffällig verhalten wollen, damit ihnen nichts passiert. Uns kamen die Tränen, die Situation der Menschen und Tiere ist sehr berührend.
Es gibt so viele Tiere, die hier auf engstem Raum leben, fast alle sind krank und verletzt, ausgezehrt – und das sind die Hunde und Katzen, die Glück haben, denn das Team der lokalen Tierschützer:innen kümmert sich rund um die Uhr darum, mehr Tiere zu retten und sie alle nach besten Kräften zu versorgen. Ihr Tierheim wurde von Bomben zerstört – daher sind alle Tiere im Büro. Die Helfer:innen sind rund um die Uhr unterwegs. Sobald man die Straße betritt, um Tiere zu retten und Nahrung zu verteilen, die PETA für Hunde, Katzen und Pferde bringt, tauchen neue kranke und verletzte Tiere auf. Im Krieg mangelt es an allem zu jeder Zeit.“
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