Die Wahrheit ist eines der wenigen Dinge, die wir wirklich haben. In einer Zeit, in der Filter und „White Lies“ zur Gewohnheit geworden sind, verschieben sich Perspektiven, wodurch sich gewisse Kontexte auflösen. Begriffe wie „Culture“ werden wie immer genommen, neu verpackt, entfremdet, um sie zu vermarkten, bis sie dann ihre eigentliche Kraft verlieren. Alles darf “alles” sein, solange es funktioniert. Western Mindset. “Kultur” wird noch immer superficial in Moodboards eingebaut. Kampagnen werden zu Trends - Trends zu Umsatz. Bis das nächste Thema mehr Umsatz bringt. „Community“. Es ist nicht genug, nur das Gesicht eines Covers oder einer Kampagne zu sein - “fear based”… Es geht vielmehr um Ownership, Unabhängigkeit, Kollaboration auf Augenhöhe. Why is everybody still talking like an African American woman? Warum wollen alle so aussehen, kopieren alles und geben es nie zu? Warum schauen dabei alle zu? Was ist eigentlich bei K-Pop und noch immer bei Deutsch Rap los? Warum sehen alle gleich aus, bewegen sich gleich, klingen gleich und nennen es individuell? Warum sieht auch alles gleich aus und hört sich gleich an. Warum beschweren sich Leute über Dinge, ohne selbst proaktiv etwas zu machen, während sie sich gleichzeitig von Institutionen bzw. Menschen abhängig machen, denen sie eh nicht so wirklich trauen? Fragen über Fragen. Alles, was ich sage, alles, was ich mache, alles, was ich kreiere ist weit weg von perfekt. Ehrlich. Direkt. Unapologetic. I have to - I want to. Cause I’m the “Culture” [some notes of 2025] 📸 portrait by @demian_pleuler
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